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IMMOVIELIEN NEWSLETTER #13
Schwelgen in Sommererinnerungen, Engagierte und Netzwermitglieder beim ÜBERLAND Festival der Akteure,
Foto: Netzwerk Immovielien e.V.
Liebe Immovielien-Interessierte,
mit dem Start in das ersehnte Jahr 2021 möchten wir Sie mit unserem neuen Newsletter auch als Netzwerk Immovielien in diesem spannenden Jahr begrüßen. Aus den letzten Monaten gibt es noch einiges zu berichten, was wir niemanden vorenthalten wollen. Der Netzwerk Immovielien e.V. musste sich bereits im September von Mona Gennies und Caroline Rosenthal als Koordinierungsstelle verabschieden. In diesem Newsletter möchten wir Ihnen kurz ihre Nachfolger*innen vorstellen. Aber auch mit dem Blick auf die kommenden Monate gibt es Neuigkeiten.
Außerdem finden Sie eine breite Sammlung an Informationen, Handreichungen für das digitale Arbeiten und einige Ausschreibungen.
Als Feature möchten wir in dieser Ausgabe die Gelegenheit nutzen einen Blick auf das Gelände zu werfen, auf dem die Immovielien-Koordinierungsstelle nun bereits seit zwei Jahren ihre Büroräume hat: Das VOLLGUT-Areal.

Wir wünschen viel Spaß beim Durchstöbern.
Bleiben Sie gesund!

Ihr Immovielien-Team

 

NEUES AUS DEM NETZWERK

Ankündigung der Konferenz GemeinGut Stadt

Nachdem wir – der Netzwerk Immovielien e.V. und der wohnbund e.V. - uns im November für eine Verschiebung der GemeinGut Stadt Konferenz entscheiden mussten, wagen wir jetzt trotz aller Unwägbarkeiten, den 11.06.2021 als neuen Termin festzulegen.
Das Programm soll im Wesentlichen gleiche bleiben, wobei in der Zwischenzeit natürlich an den Inhalten weitergearbeitet wurde. Ein Ergebnis ist ein Positionspapier vor allem zur Bodenpolitik anlässlich der Bundestagswahl 2021, das in der kommenden Woche auf unserer Internetseite sowie auf der GemeinGut Stadt Webseite veröffentlicht wird. Wie es mit der Konferenz weitergeht, darüber werden wir so bald wie möglich informieren und zur verbindlichen Anmeldung einladen. Im Vorfeld planen wir zudem thematische Schwerpunkte auf unseren Social Media Kanälen und der GemeinGut Stadt Website, sodass – unabhängig von der leider weiterhin bestehenden Beschränkung der Teilnehmendenzahl - alle unmittelbar an der Diskussion teilnehmen können.
 

Wer ist die neue Koordinierungsstelle? 

Für die Netzwerkmitglieder sind es schon alte News, aber für Sie als Abonnent*innen vielleicht noch nicht. Caroline Rosenthal und Mona Gennies haben sich nach zwei Jahren intensiver Aufbauarbeit als Koordinierungsstelle verabschiedet und an Matthias Braun und Franziska Ortgies übergeben.

Matthias Braun studiert Stadt- und Regionalplanung im Master an der TU Berlin. Innerhalb seines Studiums setzt er sich mit gemeinwohlorientierter Stadtentwicklung, Partizipation und zivilgesellschaftlichen Initiativen auseinander und ist dabei auch auf das Netzwerk Immovielien aufmerksam geworden.
Franziska Ortgies ist über die Blaue Blume e.V. in Friedrichshafen in das Thema Immovielien eingestiegen und ist seit einem Jahr Mitglied im Netzwerk. Mit Mona Gennies hat sie in der Urbanen Liga zum Thema Baurecht gearbeitet. Sie hat einen B.A. in Politics Administration and International Relation und studiert aktuell Historische Urbanistik im Master.
 

# Mehr Boden

Sondervermögen StadtLand Thüringen

Spekulation mit Grund und Boden bei gleichzeitig fehlender lokaler Infrastruktur und zum Verfall preisgegebenen Immobilien sind auch in den Städten und Dörfern Thüringens ein zunehmendes Problem. Bereits seit 2016 ist die Stiftung trias mit dem Team der Internationalen Bauausstellung (IBA) Thüringen zu diesen Themen im Austausch. Mit der Einrichtung des "Sondervermögens StadtLand Thüringen" innerhalb der Stiftung trias wurde im April 2020 ein vielversprechendes Instrument zur Bekämpfung der genannten Herausforderungen eingerichtet.
 

Der „Berliner Bodenfond“ in der ersten Ausgabe des Magazin „Stadt Neudenken“

Das Magazin „Stadt Neudenken“ informiert rund um die Berliner Liegenschaftspolitik und startet seine erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema “Berliner Bodenfonds”: Von einer Einführung in die Thematik, über Positionen aus der Landesregierung, der Zivilgesellschaft und den Fraktionen des Parlaments, bis zu Fragen über die zukünftige strategische Handhabung des Berliner Bodens. Das Online-Magazin des Runden Tisches Liegenschaftspolitik "Stadt Neudenken" wird zukünftig als Dokumentation und fortlaufende Ergänzung der Veranstaltungen veröffentlicht.
 

Bodenpolitik wird zum Schlüsselinstrument der Stadtentwicklung

Dies zeigt eine neue Studie, die das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) in Kooperation mit 14 deutschen Städten durchführte. In seinem Ergebnisbericht gibt das Difu-Forschungsteam praktische Empfehlungen zur Implementierung bodenpolitischer Strategien in den Kommunen. Im Fokus steht dabei ein besseres Zusammenwirken von Liegenschaftspolitik, Stadtentwicklungspolitik und Stadtplanung.


 

# Andere Förderung

Koop Stadt

Mit dem Bundespreis kooperative Stadt zeichnet die Nationale Stadtentwicklungspolitik erstmals Kommunen aus, die durch verschiedene Aktivitäten und Beispiele die Arbeit von Bürger*innen, Vereinen, Nachbarschaftsgruppen und soziokulturellen Akteur*innen aktiv fördern und so zu einer breiten Mitwirkung am und Mitgestaltung von Stadtraum beitragen.
Prämiert wird die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit dem Ziel rechtliche, politische und strukturelle Standards der Kooperation zu etablieren, neue Möglichkeitsräume zu eröffnen und die Akteur*innenvielfalt in Städten zu erhöhen. Teilnehmen können große und kleine Kommunen, die Hand in Hand mit der Zivilgesellschaft am Gemeinwohl bauen. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 10.03.2021.

 

#Mehr Augenhöhe

Skills und Werkzeuge für Online Formate:
Nachdem sich nun viele mehr oder weniger angekommen fühlen in den Vierecken des Onlinelebens und wir diese wohl auch noch einige Zeit intensiv nutzen werden, haben wir hier eine Sammlung an nützlichen Werkzeugen und Training für das gemeinsame Online Arbeiten zusammengestellt. Sie sind bestimmt auch in einer Post-Corona Zeit praktisch:

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin hat eine Handreichung zum Thema Partizipation & Pandemie - kontaktlose Beteiligungsmethoden erstellt.

Die Anstiftung hat ihr Webinar  zu den drei Bereichen gelingender Moderation aufgezeichnet.

Und aus dem Newsletter wegweiser Bürgergesellschaft  kommt eine Anleitung zum „ Strategy Pocket Lab“, in dem Entwicklungsbedarfe und kritische Unsicherheiten sowie Umweltszenarien untersucht werden. Die nächsten strategischen Schachzüge einer Organisation, eines Projektes werden abgeleitet. Das Lab kann als Live-Workshop oder als Online-Sitzung durchgeführt werden. Andreas Knoth stellt die Methode, deren Grundgedanken und Anwendungsfelder in einem Gastbeitrag vor.

 
SUCHEN und FINDEN
Gefunden: Netzwerkmitglied Britta Körschgen hat einen neuen Stadtblog, Wir sind Stadt - Initiative für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Bonn aufgebaut, den wir wärmstens empfehlen wollen – mit vielen Infos auch für Nicht-Bonner*innen. Schaut mal vorbei!

Gesucht: neue Möglichkeiten für Gemeinschaft – gefunden: die alte Shedhalle! Die alte Shedhalle in der Samtweberei Krefeld ist ein Freiraum im besten Sinne. Nicht drinnen, nicht draußen, öffentlich und doch im Zentrum des Wohnprojektes, ohne vorrangige Funktion aber vielfältig nutzbar. Die große Fläche unter dem alten Sheddach wurde schon immer gerne von der Nachbarschaft für Aktivitäten genutzt. In der Krise schafft sie dadurch einen Raum, der Vieles möglich macht.
Stellenausschreibungen
 
Die Terra Libra Immobilien GmbH in Berlin sucht per sofort oder nach Vereinbarung eine*n Projektleiter*in und eine*n Projektassistent*in, Stellenumfang jeweils 60% bis 100%

Die Selbstbaugenossenschaft eG und die ZusammenHaus GmbH
(Immobilienverwaltung vorrangig gemeinwohlorientierter Objekte) suchen Verstärkung für das Verwaltungsteam und bieten eine unbefristete Anstellung Zunächst für 20 Stunden/Woche.

Die Montag Stiftung Urbane Räume hat verschiedene Stellen ausgeschriebenen:
Referent/-in für gemeinwohlorientierte Stadtteilentwicklung (w/m/d)

2 Senior-Projektentwickler/-innen Gemeinwohl-Immobilien (w/m/d)

Projektentwickler/-in  Gemeinwohl-Immobilien (m/w/d) zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit in Remscheid.: Das dazugehörige Projekt HONSWERK wurde unter Beteiligung der Bürgerschaft partnerschaftlich entwickelt und soll Flächen zum günstigen Wohnen, Arbeiten, Lernen und Werken bereitstellen.


urban coop berlin sucht ebenfalls: Mitarbeiter*in für die Projektentwicklung gemeinschaftlicher und ökologischer Wohnimmobilien.
 
LESENSWERT
Koproduktion Urbaner Resilienz
Spannende Dissertation von Michael Ziehl.
Es wird gezeigt das Gängeviertel in Hamburg als Reallabor für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung mittels Kooperation von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung. Das Buch ist im jovis Verlag erschienen.
 

Konzeptvergabe BBSR

Nicht der Höchstpreis für ein Grundstück entscheidet, sondern das beste Konzept. Die BBSR Studie „Baukultur für das Quartier Prozesskultur durch Konzeptvergabe“ zeigt an Fallbeispielen, wie Kommunen mit Konzeptvergaben eine hochwertige Bauplanung und -umsetzung fördern können.

Gemeinschaftliche Formen des Wohnen und Bauens: Berichten und Beispiele
Die Publikation mit dem Titel "Baugemeinschaften - Bausteine einer kollaborativen Stadt" aus der neuen Reihe städtebau workflow gibt einen spannenden Einblick in die derzeitige Debatte um gemeinschaftliche Formen des Wohnens und Bauens mit Berichten und Beispielen zu Erfahrungen aus Lehre, Forschung und der Praxis. Mit dabei ist z.B. ein Aachener Erfahrungsbericht der Koordinationsstelle "Bauen und Wohnen in Gemeinschaft".
SEHENSWERT
Öffentliche Anhörung zur Zukunft der Innenstädte
Die Zukunft der Innenstädte wurde am 13. Januar im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen in einer öffentlichen Anhörung  diskutiert.
Frauke Burgdorff (Stadt Aachen) spricht u.a. zur Rolle gemeinwohlorientierter Akteur*innen auf den Immobilienmärkten und zum Umgang mit Boden in unseren Städten.


Zum Stöbern: Die Dokumentation der Wo Lang Konferenz zum Thema Boden, inklusive Video.


Dokumentation: Verödete Innenstädte und neue Utopien in Wuppertal, das wunderbare Utopiastadt hatte Besuch von den Tagesthemen.
HÖRENSWERT
Podcast-Serie "Don't Waste the Crisis"
Für das BDA-Denklabor „Don’t Waste the Crisis“ sollen die vielfältigen Herausforderungen als Anlass dienen, gemeinsam mit anderen Disziplinen neu über Zukunft nachzudenken. Architektur und Städtebau sind nun gefragt, ihrem Gestaltungsauftrag nachzukommen und visionäre Formen des Lebens, Wohnens und Bauens zu imaginieren. Es gibt bereits 15 Folgen der Podcast Reihe.
 
FEATURE
Das VOLLGUT-Areal: Einblicke in eine Immovielien
Dieses Feature entstand in Zusammenarbeit mit Immovielien-Mitglied und Projektleiterin Angelika Drescher (Text und Fotos: Vivienne Graw).

Nachdem die Immovielien-Koordinierungsstelle bereits seit zwei Jahren aus Berlin agiert, wird es Zeit, das Gelände auf dem sie arbeitet, vorzustellen. Auch der Ort der Büroräume der Immovielien-Koordinierungsstelle sollte mit den Zielen und Vorstellungen des Netzwerks Immovielien übereinstimmen. Mit dem VOLLGUT-Areal in Berlin-Neukölln wurde ein solcher Ort gefunden.

Im Jahr 2015 konnte eine 100%ige Tochtergesellschaft der Stiftung Edith Maryon, die Terra Libra Immobilien GmbH einen Großteil des Geländes der ehemaligen Kindl-Brauerei erwerben. Ziel der Arealübernahme war es, eine der großen Industriebrachen in Neukölln langfristig für gemeinwohlorientierte Inhalte und soziale, kreative und ökologische Nutzungen zur Verfügung zu stellen und zu sichern. Das Gelände soll zu einem attraktiven Ort der Arbeit und Begegnung werden und einen Beitrag zu einer guten Nachbarschaft leisten. Außerdem soll es zu einem stadträumlich zentralen Ort werden, der zur Identifikation im Quartier wesentlich beiträgt. Für die weitere Entwicklung sind Sozialverträglichkeit, Zugänglichkeit und Vielfalt, Umweltverträglichkeit, Ressourcenschonung und Abfallvermeidung wesentliche Kriterien.


Heute finden sich unterschiedlichste Akteur*innen und Projekte auf dem Gelände, von denen hier einige beispielhaft aufgelistet sind:   

Im Herbst 2011 erwarb das deutsch-schweizerische Ehepaar Burkhard Varnholt und Salome Grisard das Sudhaus und die anderen denkmalgeschützten Bauteile und gründete das KINDL - Zentrum für zeitgenössische Kunst.
www.kindl-berlin.de
 
Die Infozentrale vereint als Raum für Alle die Akteure des VOLLGUT– Areals unter einem Dach und informiert über aktuell laufende Prozesse und Planungen auf dem Areal. Das Gebäude entstand in Zusammenarbeit mit Studierenden der TU Berlin & soll auch Anlaufpunkt für die  Nachbarschaft sein.
www.infozentrale.berlin
 
Das Eine-Welt-Zentrum des Vereins „Berlin Global Village“ ist Arbeits- und Begegnungsraum für rund 40 entwicklungspolitische und migrantisch-diasporische Nichtregierungsorganisationen. Im März 2018 vereinbarten die Berlin Global Village gGmbH und die Terra Libra Immobilien GmbH einen Erbbaurechtsvertrag mit einer Laufzeit von 100 Jahren. Hier befindet sich aktuell auch das Büro der Koordinierungsstelle des Netzwerks Immovielien.
www.berlin-global-village.de

Der Rollberghof und angrenzende Lagerräume sollen mit einem Bürogebäude überbaut werden, so dass städtebaulich eine Blockrandschließung die Fassaden an der Rollbergstraße ergänzt. Hier soll die Bundesgeschäftsstelle der Umweltschutzorganisation BUND e.V. ihren neuen Sitz finden. Die langfristige Bindung an eine gemeinwohlorientierte Nutzung sichert die Terra Libra über einen speziellen Kaufvertrag mit Rückkaufrechten.
 
Die Fassladehalle der ehemaligen Kindl-Brauerei wird als nachhaltiger Kultur- und Gewerbestandort umgenutzt. Die bestehende Halle wird in modularer Holztafelbauweise um 2,5 Geschosse aufgestockt . Das Leitthema des CRCLR Hauses ist das Zusammenwirken von Wohnen, Arbeiten und gemeinschaftsorientiertem Leben, mit dem Ziel ein Zero-Waste-Haus zu etablieren, in welchem Materialkreisläufe derart verbunden werden, dass die Abfallstoffe des einen als Sekundärrohstoff des anderen Nutzers fungieren. Für diese Projekt wurde im Jahr 2017 ein Erbbaurecht mit Netzwerkmitglied TRNSFRM eG vereinbart.
www.trnsfrm.org ; www.crclr.org

Ein Teilgrundstück auf dem VOLLGUT-Areal wurde im Jahr 2017 im Erbbaurecht an die TRNSFRM eG abgegeben. Der ALLTAG wird ein Ort, der sich aus temporären Wohnplätzen, sozialen Dienstleistungen, nachbarschaftlichen, kulturellen und gewerblichen Nutzungen sowie einer Pension und einer Gastronomie zusammensetzt. Das temporäre Wohnplatzangebot wurde für Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen entwickelt: Menschen in einer Rehabilitationsphase, vor Gewalt geflüchtete Frauen, Touristen usw. Gerade diese Mischung bietet ein hohes Potential, das Areal für unterschiedliche Gruppen attraktiv zu machen und so neue Formen von Arbeit, Wohnen und Begegnung zu ermöglichen.
www.trnsfrm.org/project/alltag/

 
 VERANSTALTUNGEN
01.03.2021, 16:00 bis 17:30 Uhr
Genossenschaften für das Gemeinwohl: Neugründungen an der Schnittstelle zur Zivilgesellschaft
Der Bundesverein zur Förderung des Genossenschaftsdankens lädt zum Online-Vortrag mit Diskussion zum Thema “Genossenschaften für das Gemeinwohl: Neugründungen an der Schnittstelle zur Zivilgesellschaft” ein. Anmeldung bei Interesse bis zu spätestens zum 22.02.2021 per E-Mail an  info@ genossenschaftsgedanke.de. Aus technischen Gründen ist die Anzahl der Teilnehmer*innen auf 45 begrenzt.

11.06.2021 GemeinGut Stadt Konferenz
Weitere Informationen folgen: http://gemeingutstadt.de/

 
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