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John Rabe - Endstation Siemensstadt

Liebe Freundinnen, Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

Ich möchte Euch herzlich zu zwei Theaterprojekten über John Rabe einladen. John Rabe arbeitete für Siemens in China und wurde als Vorsitzender des Internationalen Komitees der Schutzzone für Zivilisten in Nanking bekannt. Während des japanisch-chinesischen Krieges wurden dort hunderttausende Zivilisten in Sicherheit gebracht.

Über Eure Kommen würde ich mich sehr freuen!

Beste Grüße!  Euer Simon


Siemensstadt und John Rabe
Ein performativer Stadtspaziergang
02. Oktober 2021, 17.00 Uhr
03. Oktober 2021, 14.00 und 17.00 Uhr

Treffpunkt: Jugendplatz, Berlin-Siemensstadt
Eintritt frei | Anmeldung unter www.johnrabe-siemensstadt.de
Wie ist die Biografie John Rabes mit dem Aufstieg des Siemens-
Konzerns verbunden? Im Vorfeld zur Uraufführung von Mayako
Kubos Komposition „John Rabe – Endstation Siemensstadt“ in
der Zitadelle Spandau lädt das Historikerlabor zu einem performativen
Stadtspaziergang im aktuell entwicklungsfreudigsten
Stadtteil Berlins: SIEMENSSTADT. Die spielerische Entdeckertour
mit sportlichen Einlagen, Gesprächen, Musik und elektrischen
Experimenten gibt anschauliche Einblicke in die Planung dieses
Stadtteils, in die Entstehung des Weltkonzerns und in die Biografie
des „Guten Deutschen von Nanking“. Dauer: 80 Minuten

Massih Chopan, Frederic Lenz, Olaf Löschke, Christine Zeides –
Recherche/Performance | Yvonne Ebeling, Beate Niemann, Anja Zok – Recherche 
Klaus Schöpp – Flöte/Performance
Simon Köslich – Regie/Dramaturgie


John Rabe – Endstation Siemensstadt
Konzertperformance für Historiker:innen, Flöte,
Perkussion, Streichquartett und Elektronik (Uraufführung)
15. und 16. Oktober 2021, 19.30 Uhr
17. Oktober 2021, 18.00 Uhr

Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Eintritt: 18 EUR, ermäßigt 12 EUR
Tickets unter www.johnrabe-siemensstadt.de

Menschenretter und Held auf der einen, Mitglied der NSDAP und
trauriger Kriegsverlierer auf der anderen Seite. Die in Berlin lebende
japanische Komponistin Mayako Kubo trägt schon lange den
Gedanken, die ambivalente Persönlichkeit John Rabes künstlerisch
auszuleuchten. Für das modern art ensemble hat sie unter
dem Titel „John Rabe – Endstation Siemensstadt“ eine Szenenfolge
nach Tagebuchaufzeichnungen entwickelt, die der Person
John Rabes nachspürt. Das Historikerlabor e.V. schafft den
Rahmen für die historischen Fakten und Quellen um die widersprüchlichen
Lebensumstände dieses Spandauers. Eine musikalisch-
dokumentarische Spurensuche. Dauer: ca. 90 Minuten

Mayako Kubo – Konzept/Komposition | Ilka Seifert – Konzertdesign/Dramaturgie
Axel Vent – Sounddesign/Elektronik/Videos

Historikerlabor e.V. | Massih Chopan, Yvonne Ebeling, Frederic Lenz, Olaf Löschke –
Recherche/Performance | Beate Niemann, Silke Struck, Anja Zok – Recherche
Simon Köslich – Regie/Dramaturgie

modern art ensemble | Klaus Schöpp – Flöten/Darsteller | Almut Lustig –
Perkussion/Darstellerin | Theodor Flindell – 1. Violine | Michael Yokas – 2. Violine
Kirstin Maria Pientka – Viola | Cosima Gerhardt – Violoncello
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