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Guten Tag. Wir sind etwas deprimiert. Der Newsletter unserer Nachbarn, der Hanseplatte, ist diese Woche viel lustiger geworden, als unserer. Wirklich prächtig geschrieben. Unser Newsletter-Autor, er prokrastiniert etwas. Dafür haben wir, falls Ihr unsere Platten besser findet, die besseren Platten. Frohe Ostern.

Euer Eddie Torial


Bevor wir zu denen kommen - 1 vorweg: Es ist so toll, dass es Ebow gibt. Und daher werden wir nicht müde, Euch 1. auf ihr Konzert am Freitag im Turmzimmer des Übel&Gefährlich hinzuweisen. Und 2. kommt sie doch tatsächlich am Morgen danach auf einen Gehirnfrühschoppen zu unserem #groovecitytalk. Das ist an diesem Samstag um 11 Uhr morgens und kommt dann auch auf Soundcloud
Zwei tolle Interviews zum Einlesen: 1 und 2
Dort sagt sie kluge Sachen, wie: »Ich bin Rapperin und Teil der Szene, dafür muss ich mich nicht mit ihr identifizieren können. Ich möchte HipHop ändern, für mich ist die Musik ein bisschen wie Heimat. Die Szene muss sich eher mit mir identifizieren. Ich muss mir nicht überlegen, ob ich mich mit einem Gzuz gleichsetzen kann.« und wir sind uns sicher, dass sie hier bei uns auch kein Dumm Tüch reden wird. 



Fazer: Nadi [Squama LP+MP3/CD]
Wieder mal wärmstes empfohlen, weil warm und wohlig gespielt, warmherzig und erzählerisch: Das nunmehr zweite Album der Münchner Jazz-Band Fazer. Die haben einen festen Platz in unseren Herzen. Und an diesem Platz wird es nach kritischer Anhörung der neuen Platte noch wärmer. Falls ihr es noch nicht gemerkt habt: In 2019 ist Jazz lebendiger denn je.


J.Lamotta: Suzume [Jakarta LP/CD]
Megasympathisches Album einer jungen Israelin aus Berlin, die Erykah Badu liebt, aber weniger kifft. Sehr glatt, sehr gemütlich und tiefencharmant. Mit der Platte  kommt eine Kurzgeschichte, das ist auch mal schön. Hört!


Mine: Klebstoff [Caroline LP/CD]
Wie die feine Mine Sprache, Musik und Gefühl verwebt - das ist großartig. Und schrullig. Und so empfehlen wir auch das neue Album dieser einzigartigen Künstlerin und freuen uns, dass es sie gibt.



Eloquent: Volume 1 [Sichtexot LP]
Neue Platte - fresh out the box!



The Budos Band: V [Daptone LP/CD]
Wir wissen nicht, was bereits alles in unseren Mund geflogen ist, denn die Kinnlade mag sich beim Belauschen dieses Albums nicht schließen. Allein das Konzept ist zu geil: "Kommt, lasst uns äthiopische Musik im Stile der frühen Black Sabbath spielen". Das liegt doch auf der Hand? WTF! Aber das ist richtig gut geworden: Hard Rock, Twäng, Proto-Metal mit Melodien, die von Mulatu Astatke kommen könnten. Dafür allein verdienen sie den Grammy in der Kategorie: "Vernetztes Denken". Absolut irre.


Danke und bis hoffentlich Freitag und Samstag bei Ebow!
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