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#groovecitytalk mit EBOW
/ Photo: Martin Giese
Samstag, das war ja fast Ostern. Da war kaum jemand in der Stadt und daher haben viele unsere wohl beste Kiste Platten verpasst. Mit der einnehmend klugen Rapperin/Sängerin Ebow. Zum Glück haben wir das aufgezeichnet und hochgeladen. Horcht rein!


V.A.: Chevance — Outremusique Pour Enfants [Born Bad LP/CD]

Eines vorweg: Es gibt keinen Weg daran vorbei, diese Platte zu kaufen. Sie ist schlichtweg zu interessant. Aber man muss sich reinhören, die Platte langsam wachsen lassen. Es ist ausgesprochen unwahrscheinlich, dass man Mitmenschen dazu gewinnt, die Begeisterung zu teilen. Wer interessiert sich schon ernsthaft für die Kulturgeschichte der Avantgardemusik für Kinder in Frankreich? Auch wenn sie so hinreißend bebildert und betextet wird? Wer will das hören? Das Ding ist: Plattenverkäufer wird man nicht ohne Grund und wenn man das selbst fasziniert seit Tagen wachsen läßt und diese Platte seit Tagen immer unwiderstehlicher wird, dann muss man das auch unter die Leute bringen. Dann ist da auch was dran. Gebt den Kindern eine Chance oder zumindest eine Chevance!


Loyle Carner: Not Waving But Drowning [Universal LP/CD]
Der britische Rapper erfreut unsere Regale mit einem neuen, sehr in Sich gekehrten Album. Ach und:
Hier wird eine unserer Lieblingsplatten gesampled: Die wunderbare Little Ann!


V.A.: Bosporus Bridges 3 [Black Pearl LP]
Sagenhafte dritte Ausgabe der anatolischen Jazz- und Funk-Exkursionen. Hierfür wurde wirklich tief gegraben. Mit dem Plattencover wollen wir jedoch nicht gesehen werden.


Panta Rhei: Leben [Black Pearl LP]
So mit das beste, was die DDR an Funk und Jazzrock hervrgebracht hat, ist sicherlich die band Panta Rhei um Herbert Dreilich und mit der jungen Veronika Fischer an den Vocals. Da gab's immer nur ein Album und eine Singles-Compilation auf dem DDR-Label Amiga. Beides endsfett. Was wir nicht wussten: In den Archiven schlummerte jahrzehntelang ein unveröffentlichtes Album! Und das gibt's jetzt: FreundInnen des deftigen B-Boy-Breaks sollten aufhorchen. Das ist ganz ganz heisser Stoff! Und eh interessant, wie anders in der DDR getextet wurde. Soul und Funk war dort eh tausendmal besser, als diesseits, da hatten wir auch mal eine formidable Kiste Platten zu.

 
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