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Persönliche Einladung

zur Ausstellungseröffnung
"Erinnern gestaltet Zukunft"

 

Lieber Leserinnen und Leser,

die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz jährt sich am 27. Januar 2020 zum 75. Mal. Aus diesem Grunde stellt die Stadt Köln auf Initiative der Deutsch-Israelischen Gesellschaft AG Köln ab dem 27. Januar 2020 im Lichthof des Rathauses Spanischer Bau unter dem Namen „Erinnern gestaltet Zukunft“ Bilder des österreichischen Künstlers Manfred Bockelmann aus. Seine Werke machen das Elend, die Not und auch das Leid insbesondere von Kindern erfahrbar und geben ihnen ein Gesicht.

Mir persönlich ist die Erinnerung an diesen Tag ein Herzensanliegen und als Kölner Kärntner oder Kärntner Kölner freue ich mich besonders, dass ein Künstler aus Kärnten, nämlich Manfred Bockelmann, (https://zeichnen-gegen-das-vergessen.de) mit seinen Bildern dieses Gedenken in unserer Stadt gestaltet.

Aus diesem Grunde laden wir Sie herzlich zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 26. Januar 2020, in den Lichthof des Rathauses Spanischer Bau zu Köln, Rathausplatz, 50667 Köln (Eingang Theo-Burauen-Platz) ein.

 

Programm

Einlass ab 10:00 Uhr, Beginn 11:00 Uhr

Ausstellungseröffnung mit Redebeiträgen von …

 

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Jakub Wawrzyniak, Generalkonsul der Republik Polen

Helge David Gilberg, Präsidiumsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft 

Manfred Bockelmann, Künstler

 

Es folgt das Kaddisch (Jüdisches Gebet) gesprochen von Rabbiner Yechiel Bruckner, Synagogen-Gemeinde Köln. Im Anschluss daran betet der Kantor der Gemeinde, Mordechai Tauber, das „El male rachamim“ (Gott voller Erbarmen), welches in besonderer Weise an die Opfer des Holocaust erinnert. 

Umrahmt wird die Gedenkveranstaltung und Eröffnung der Ausstellung durch das Yachad Chamber Orchestra unter der künstlerischen Leitung von Dr. Roman Salyutov.

 

Im Anschluss lädt die Oberbürgermeisterin zu einem Empfang.

 

Noch ein paar Worte zur Ausstellung selbst:

Die bewegenden Bilder des Grafikers und Bildenden Künstlers Manfred Bockelmann haben ein tiefgehendes Sujet. Sie bilden Kinder, die in den nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern ermordet wurden, in hervorgehobener Größe ab. Dabei werden sowohl Fotos, die von den nationalsozialistischen Tätern zum Zweck der Registrierung in den Konzentrationslagern angefertigt wurden, als auch Bilder aus privaten Situationen, Erinnerungsbilder, Passbilder, private Porträts aller Art, die in einem spannungsvollen Kontrast zu den Täterbildern gesetzt werden, verwendet.

Die Intention des Künstlers ist es, den Ermordeten ein Gesicht zu geben, und vermittelt über die Betrachtung an eine nie mehr zu schließende Lücke und an einen Untergang zu erinnern, der auf mörderische Art und Weise in das Leben der Kinder trat und auch die jüdische Kinder- und Jugendgeneration zu Opfern des nationalsozialistischen Wahns machte. Sie erinnern an den millionenfachen Mord an jüdischen Kindern und Jugendlichen, mit dem die Nazis trachteten, auch die nachwachsende Generation von Juden auszurotten.

 

Anmeldungshinweise:

Um namentliche Anmeldung wird gebeten bis 19. Januar 2020 telefonisch unter 0221/221-26034 oder per E-Mail an: einladungsrueckmeldungen@stadt-koeln.de

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt. Der Zutritt ist nur mit Anmeldung möglich.

 

Mit kölschem Gruß

Ihr

Karl Alexander Mandl 
Kreisvorsitzender MIT Köln
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