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Schnell zog Hans die Hand weg, als der Schäferhund nach ihm schnappte. "Ist ja gut", sagte er mit sanfter Stimme. Dann fütterte er ihn mit ein paar Scheiben alter Wurst, die das eigentlich scharf gemachte Tier gierig verschlang. Dann führte Hans den Hund grinsend vom Hof des Bauern Rübe. Beim Bauern Nase ließ er ihn frei laufen, nahm dafür aber dessen Mischling mit, der sich ebenfalls an seinen alten Speiseresten labte.
Bald waren die (angeblich schärfsten) Hunde des Dorfes ausgetauscht. 

Wahrscheinlich lief es nicht ganz genau so ab, als mein Opa Hans die Hunde in seinem damaligen Heimatdorf austauschte.
Nur eins ist Fakt:
Dass meine Schwester mir diese Geschichte auf dem 60. Geburtstag meiner Mama erzählte.
Daraufhin war ich inspiriert; ich schrieb. 
Meine Kurzfassung der Handlung von vor 8 Monaten scheint heute fast komisch und ist weit weg von dem was das Buch letztendlich geworden ist.

Ich denke aber, ich kann etwas von meinem Opa lernen: 'Tue etwas Außergewöhnliches, worüber deine Nachfahren sprechen und dich in Erinnerung behalten können.'

Mein Opa Hans hinterließ mir eine Geschichte, eine Inspiration. Meinen Kindern und Enkeln hinterlasse ich deswegen Bücher. Damit spannt sich diese Geschichte über vier Generationen.

Irgendwie sehr cool, oder?

Hast du auch solche Geschichten wie die von meinem Opa in deiner Familie? Ich bin gespannt sie zu erfahren! 

Jetzt kennst du den Hintergrund von "Höllenhund"; den initialen Funken.
Ich freue mich, wenn du dir "Höllenhund" zulegst und mich mit einer Rezension auf Amazon beschenkst.
 
Viele Grüße
Patrick aka Lew Marschall
Hol dir "Höllenhund" hier!
Copyright © 2019 Patrick Pissang, All rights reserved.


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