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Filmfestival Tüpisch Türkisch  - Hybrid
25. - 27. März im Filmforum NRW / Köln
Ab heute 19 Uhr bis zum 03. (-5.) April Streamen


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Zuschauer:innen und Filmfreunde!

„Tüpisch Türkisch“ spielt heute Freitagabend, endlich wieder "live" im Filmforum. Wir haben außergewöhnlich starke Filme – darunter die Gewinner der „Goldenen Orangen“ 2020 und 2021. Und Achtung, pssst: wir empfehlen u. a. auch den "Überraschungsfilm" am Sonntagabend, da geht es um Musik und Türkei - und auch um Köln. Wer nicht live dabei sein kann, kann alle Filme - bis auf den Abschlußfilm - auch streamen.
Wir freuen uns so oder so auf Sie und Euch!!!


Seit 2006 präsentiert „Tüpisch Türkisch“ Filmisches aus der Türkei, aber auch neue Entwicklungen des deutsch-türkischen Kinos. Dabei kommen unabhängiges Arthauskino, Debüts und Kurzfilme zum Zug, aber auch Schwerpunktthemen wie Gentrifizierung, die Wasserproblematik, Beiträge zu ethnischen und religiösen Minderheiten oder zu LGBTIQ-Themen.
Das aktuelle Programm belegt, dass gerade unter den aktuell schwierigen Bedingungen ein besonders hochwertiges Kino entstanden ist: Tüpisch Türkisch #16 präsentiert gleich mehrere Preisträger*innen türkischer und internationaler Festivals.

Tüpisch Türkisch #16 Filmprogramm
 
In den letzten Jahren ging die „Goldene Orange“ von Antalya an politisch und sozial bedeutsame Filme. 2020 erhielt Azra Deniz Okyays „Ghosts“ diesen wichtigsten türkischen Filmpreis. Die Regisseurin vereinigt die futuristische Vision eines krisengeschüttelten Istanbuls mit aktuellen Fragen der Stadtsanierung. Letztes Jahr wurde „Brother Keepers“ mit der „Goldenen Orange“ ausgezeichnet: Ferit Karahan entlarvt die autoritären Strukturen eines Jungeninternats in der eingeschneiten ostanatolischen Provinz und beschwört
die Solidarität der jüngeren Generation…Eine ähnliche Thematik, doch ins Komische gekehrt, behandelt „Times of Impatience“: Aydin Oraks Parabel der rebellischen Zwillinge Mirza und Mihat, die unbedingt baden wollen, zeigen wir als Deutschlandpremiere. Der Generationenkonflikt wird in dem Dokumentarfilm „Les Enfants terrible“ – gedreht nahe Antakya an der syrischen Grenze – mit der Intensität eines Spielfilmes umgesetzt – dafür erhielt Ahmet Necdet Çupur zahlreiche Preise, unter anderem in Nyon und Sarajevo. Generell verbinden die diesjährigen Beiträge oft eine starke lokale Prägung mit einer universellen Perspektive: Pelin Tans experimenteller Film „She who saw the deep“ interpretiert den Jahrtausende alten Gilgamesch-Mythos aus Mesopotamienvor dem Hintergrund von Umweltzerstörung und Wasserproblematik der Region, und ist komplett mit kurdischen Schauspielerinnen besetzt. Und unsere abschließender Überraschungsfilm hat starke Kölsche Wurzeln und ist dabei typisch türkisch!

Tüpisch Türkisch #16 – Online + Offline = Hybrid

Unsere Filmreihe findet hybrid statt! Alle Vorführungen laufen, vorbehaltlich tagesaktueller pandemiebedingter Änderungen, im Filmforum mit Hygienekonzept (3G)! Tickets können Sie über die Website oder über die Abendkasse erwerben. Die Kinovorführungen enden am 27. März. Zusätzlich können die Filme von Freitag den 25. März bis Montag den 3. April als „Video on Demand“ online gekauft und gesehen werden.

Für Presseanfragen schreiben Sie uns bitte eine Mail an
info@tuepisch-tuerkisch.de
Vorverkauftickets über http://tuepisch-tuerkisch.de/tickets/
Das komplette Programm und mehr Informationen auf:
http://tuepisch-tuerkisch.de
https://www.facebook.com/Filmreihe.Tuepisch.Tuerkisch

Wir freuen uns auf ein echtes Wiedersehen, auf Begegnung und Austausch!

Ihr Festival-Team
Lale Konuk & Amin Farzanefar 

Das Filmprogramm zum Downloaden

Wie kann man streamen?

Die Nutzung des Streams ist ganz einfach: Die Filme können vom 25. März bis zum 03. April über unsere Webseite gekauft und sofort gestreamt – also online gesehen – werden. Sie stehen nach dem Kauf 48 Stunden lang zur Verfügung.  Zur Ticketseite »

Rückblick auf 15 Jahre

Tüpisch Türkisch entstand 2006 aus einer Idee im Arkadas Theater/Bühne der Kulturen in Ehrenfeld und machte an verschiedenen Spielorten Stationen Halt, bis es 2014 eine neue Heimat im Filmforum gefunden hat.
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