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                      Die Nachrichten

Die Sache mit dem Newsletter

Es nervt, ich weiss, ich selbst bin auch nur ein sehr selektiver Newsletterleser.
Leaflove Safari wird hier und dort ein update, einen Messebesuch oder etwas Interessantes anhand dieses Newsletters bekannt machen.
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MESSE

Als allererstes möchte ich mich bei den vielen treuen Altkunden bedanken, die sich auf der CMT in Stuttgart die Mühe gemacht haben unseren Stand aufzusuchen und uns zu besuchen.
Wir freuen uns auch sehr, dass viele weitere Kunden uns ihr Vertrauen geschenkt haben, sie durch Namibia und Botswana zu führen.

Wir werden uf der Photo + Adventure in Wien am 24. + 25.November 2018 persönlich zu sprechen sein und freuen uns sehr drauf.

Kurze Frage: Ich komme nur sehr kurz nach Europa, möchte aber sehr gern die Wasseramsel fotografieren. Kennt vielleicht jemand einen Spot in der Nähe Wiens wo ich mir diesen Wunsch erfüllen kann?
 

Auf der letzten Individualreise

hatten wir herrliche Erlebnisse vom südlichen Grenzfluss Oranje bis in Tsintsabis im Norden. Unsere Gäste haben sich in unseren neuen Cruisern (ja, ich habe alle Autos mit nagelneuen speziell safaritauglichen Jeeps ersetzt) extrem wohl gefühlt.
 
hier ein paar Bilder der letzten Reise...


Der Bogenfels südlich von Lüderitz


Obwohl der Süden sehr trocken und dürregebeutelt ist,
waren die Halbmenschen noch am Leben
Pachypodium namaquanum

naja, Glücksache


Diese Welwitschia liegt tief in der Mondlandschaft verborgen


Zwergsperber sind sehr selten zu fotografieren


Die Gegend beim Kücki ist breathtaking


das polyandrische Wesen auch Jesusvogel genannt


Der Gelbschnabeltoko: erst schälen, dann fressen

Leaflove und die Programmreisen

Ja... eigentlich sind wir kein Programmreisen und Hummeldum Anbieter, und aus den meisten Programmreisen wird dann eh wieder eine Individualreise, aber ich habe auf der letzten Messe doch das Bedürfnis nach dieser Art Produkt verspürt und wieder drei Reisen zusammengestellt.
Wer also Lust hat sich "zuzubuchen" darf gern einen Blick auf unsere JOIN US Rubrik auf der Webseite werfen.

Gern können hier Anregungen für Ihre Individualreise gefunden werden. In diesem Jahr haben wir einige Anfragen für speziell interessante Unterkünfte. So wohnen wir auf sehr exklusiven Lodges, aber auch hier und dort im Zelt in der Wildnis. Wenn Sie Lust auf etwas besonderes haben... wir machen das!

Die Geschichte Bitis caudalis

Als Wolfgang sich wieder in die senkrechte bewegte und seine Krücken nach heftigem fotografieren auflesen wollte... fragte er mich locker was "das da denn zwischen seinen Krücken wohl sei".
Ich frage mich, warum ich so blind sein konnte, denn wir mussten bestimmt fast auf die gehörnte Puffotter getreten haben während unserer "Session". Vor lauter durch die Linsen geglotzt die Realität nicht entdeckt...
Bitis caudalis passt sich perfekt ihrer Umgebung an. Ihr Biss ist sehr schmerzhaft und zersetzt das Bindegewebe, aber man überlebt es wohl.

Dieses ist die erste gehörnte Puffotter (fälschlicherweise auch Hornviper genannt), die ich auf Nomtsas nach 30 Jahren Tierbeobachtung sehen durfte, ein wirklich sehr spezielles und schönes Erlebnis! Wir freuen uns regelmässig Puffottern oder Kapkobra oder sogar die schwarze Speikobra zu sehen, aber dieses kleine (jeoch voll ausgewachsene und recht groß für die Art) Teufelsspielzeug hat uns doch sehr überrascht.

Der größte Feind dieser Schlangen wäre mal wieder der Mensch, der Sammler und heimliches Terarium im Keller Besitzer.




was wird aus Nomtsas...

In Namibia sind die Niederschläge rar und unregelmässig. Wir lernen dies immer wieder und müssen uns in den Dürreperioden das grauenvolle Sterben vieler Tiere und Pflanzen machtlos anschauen. Die Verantwortung über ein so großes Gebiet und das Leben darauf zu tragen nötigt immer wieder neue Entscheidungen zu treffen. Da Nomtsas nun von Leaflove Safari finanziert werden soll, steht der Naturschutz und die Erhaltung der Biodiversität und die damit zusammenhängende Lebensraumerhaltung im Vordergrund.

Nomtsas hatte ja immer schon 20 000 ha Wildgebiet. Während der Dürre haben wir es erweitert auf ca. 22 000 ha und haben millionen an Tierfütterungen ausgegeben, da alle Grasfresser keine Nahrung mehr fanden. Ich habe 2018 den gesamten Commerzbestand (Rinder) verkauft und den Beschluss gefasst das Wildareal zu vergrössern. Hier geht es um die Erhaltung des Lebensraums.

Wir sind nun dabei das Otto Voigts Wildgebiet (2000 ha) mit dem Heino Voigts Gebiet (22 000 ha) zu vereinen, also Innenzäune abzubrechen um Wandermöglichkeiten (für die Tierwelt) zu bieten. Der "long term goal" soll sein, auch die anderen Wildgebiete am Spiegelberg und dem Gnuriff mit dem Wildkamp zu vereinen. Da dies alles sehr kostenspielig ist, wird es wohl etwas dauern. Sollte der Tourismus sich positiv entwickeln oder ein Investor vom Himmel fallen, könnten wir weitere 11 000 ha einverleiben und das Greater Nomtsas Game Reserve gründen, aber das steht in den Sternen.

Mit Freude erleben wir jedoch die wachsende Population der Giraffen und Riesentrappen, da letztere immer noch gute Naturgesundheitsindikator sind. Der Otto Voigts See, Matthäus See und Grüsshaber See sind durch einen Niederschlag endlich voll Wasser und das Wasservogelleben explodiert dort. Der Heino Dam ist erst halb und wir hoffen und beten auf weitere Niederschläge.
das Motto auf Nomtsas also... zurück zur Natur!

Der Namibian Bird Club durfte den Vogelatlas auf Nomtsas mit 112 Arten erweitern. HIER finden Sie die Vogelliste falls Sie diese einsehen wollen.

 

Sie haben es geschafft.... see you next time
Gute Pad und nicht vergessen: Die Schildkröte sieht mehr des Weges denn der Hase.
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