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Hallo liebe Katzeneltern,

habt Ihr Euch auch schon mal gefragt, warum wir unsere Katzen und Hunde eigentlich Barfen?

Warum ist es so wichtig, dass wir unsere Vierbeiner gesund und artgerecht ernähren?

Die Futtermittelindustrie ist heutzutage sehr präsent und beeinflusst uns Hunde- und Katzeneltern mit Ihrer Werbung ungemein. Es wird uns immer mehr suggeriert, dass wir unsere Tiere nur noch mit industriell verarbeitetem Futter ernähren können. Und das auch nur dies den Nährstoffbedarf unserer Tiere decken kann. Viele Tierhalter sind oft so verunsichert, dass Sie sich wirklich nicht in der Lage sehen, selbst eine Mahlzeit für Ihr Tier zuzubereiten. Stellt sich nur die Frage, wie es alle die Jahre geklappt hat mit der Ernährung, bevor es Fertigfutter gab.

Nicht nur bei uns Menschen sind die sogenannten Zivilisationskrankheiten immer weiter auf dem Vormarsch. Auch unsere Tiere sind immer öfter von Krankheiten wie Diabetes, Allergien, Futtermittelunverträglichkeiten, Pankreasinsuffizienz oder Krebs usw. betroffen. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle wie z.B. Stress, Umweltgifte, Strahlungen, Impfungen, Medikamente, Veranlagung usw.. Und hier spielt eben auch die Ernährung unserer Tiere eine sehr große Rolle.

Ich möchte Euch heute gerne einmal die zahlreichen Vorteile von Barf aufzeigen, die viele von Euch bestimmt schon kennen, die man sich aber nicht oft genug vor Augen führen kann, finde Ich 😊 Vor zwei Jahren haben sie auch mich überzeugt, unseren Havaneser-Rüden Buddy von Trockenfutter auf BARF umzustellen.
Unser Buddy hat als Welpe bei seiner Züchterin ein Trockenfutter bekommen, das er aber eher schlecht gefressen und vertragen hat. Er hatte des Öfteren Durchfall, was natürlich für mich ein weiteres Argument für eine Umstellung war.
 
Welche Vorteile bietet uns und unseren Tieren BARF im Vergleich zu Fertigfutter?

Zunächst einmal, und das ist statistisch erwiesen, haben Tiere, die nicht mit Fertigfutter ernährt werden, eine höhere Lebenserwartung! Allein dieser Aspekt ist für die meisten Tierbesitzer sicher schon ausreichend 😊
Des Weiteren können wir genau erkennen, was wir unserm Tier füttern. Vor allem, wenn wir das Futter selbst zusammenstellen. Wir können selbst entscheiden was wir unserem Tier zu fressen geben, woher stammt das Fleisch, welche Qualität hat es. Dies ist aufgrund einer unklaren und komplizierten Deklaration bei Fertigfutter oft für uns Halter nicht ersichtlich.
Außerdem ist es rein optisch schon schwierig zu erkennen was drin ist im Fertigfutter, da es sich meist um braune Kügelchen oder Pellets handelt, die alle gleich aussehen. Bei BARF füttern wir artgerechte und natürliche Zutaten mit einer ausgezeichneten Bioverfügbarkeit. Wir haben keinerlei synthetische  Stoffe, Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Lockstoffe im Futter. Dies ist vor allem für kranke Tiere, die z.B. unter Allergien gegen synthetische Stoffe leiden, sehr wichtig. Oft ist BARF dann auch die einzige Möglichkeit kranke Tiere zu ernähren.
BARF ist auch gesundheitsfördernd. So haben wir z.B. ein geringeres Risiko, dass unsere Hunde und Katzen Zahnstein bekommen, oder an  Allergien, Darmfloraschädigungen, Magendrehungen etc. erkranken. Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass unsere Tiere viel weniger Kot produzieren, da wir bei BARF keine/kaum Füllstoffe füttern. BARF ist einfach artgerechte, gesunde Ernährung für unsere Vierbeiner.
 
Hat BARF auch Nachteile?

Manche Hunde- und Katzenbesitzer finden, dass BARFen viel zu Zeitintensiv und kompliziert ist. Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Es ist vielleicht anfangs etwas aufwendiger eine Ration selbst zusammen zu stellen, da man sich mit dem Konzept schon erstmal vertraut machen sollte. Aber wenn man das Prinzip erst einmal verinnerlicht hat, dann bedarf es nicht viel Zeit. Außerdem gibt es beim BARFen mittlerweile auch fertige Menüs, z. B. unsere Komplett-Menüs, bei denen Ihr nur noch die Zusätze zugebt und 2-3 x die Woche einen rohen, fleischigen Knochen zusätzlich füttert. Oder unsere „Alles- vom“- Produkte, bei denen Ihr nur das Gemüse, Früchte und die Zusätze ergänzt. So ist es ganz einfach und nicht zeitaufwendig sein Tier zu BARFen😊
 
Seitdem Buddy geBARFt wird, geht es ihm super. Kein Durchfall mehr😊 Apropos Durchfall… in meinem letzten Newsletter hatte ich Euch etwas zum Thema akuter Durchfall geschrieben. Hier möchte ich noch als Hinweis ergänzen, dass Ihr die Möhrchen-Suppe nicht füttern solltet, wenn der Verdacht besteht, dass Euer Tier Giardien hat.
 
Zum Schluss nun meine Frage an Euch…Wie seid Ihr denn zum BARFen gekommen? Was war Euer Beweggrund? War oder ist Euer Tier krank? Oder hat Euch einfach das Prinzip vom BARFen überzeugt? Vielleicht habt Ihr Lust uns Eure Geschichte mitzuteilen und Teil unserer Erfolgsstorys zu werden😊
Wir freuen uns auf Eure Geschichten!
 
Viele BARFGOLDige Grüße von Buddy und Michaela ❤🐾
 

❤️-liche Grüße aus Bassum!

Dein BARFGOLD-Berater-Team, bestehend aus:

Simone Bliefernich

Firmengründerin
BARFGOLD-Ernährungsberaterin

Telefon: 04241 80 466 0
Mail: s.bliefernich@carnes-doggi.de

Michaela Plaumann

Ansprechpartnerin für Privatkunden
In Ausbildung zur Ernährungsberaterin nach Swanie Simon

Telefon: 04241 80 466 17
Mail: m.plaumann@carnes-doggi.de

Katja Hägedorn

Ansprechpartnerin für alle Kunden
In Ausbildung zur Ernährungsberaterin nach Swanie Simon

Telefon: 04241 80 466 38
Mail: k.haegedorn@carnes-doggi.de


Mia

...war anfangs völlig empört von diesem wabbeligen rohen Krams.. aber dann.. seit dem duldet sie nix anders mehr in ihrem Napf!
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