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Neues vom Förderverein Kinderhilfe Birma e.V.   E-Mail im Browser anschauen

The English version see below. Pour la version française, voir ci-dessous.

Inhalt:

- Danke
- die Lage in Birma und in unseren Projekten
- Registrierung Birma-Kalender
- Ankündigung Mitgliederversammlung 18.3.2022 19:00h
- Übersetzung engl. franz.
 

Liebe Freundinnen und Freunde unseres Fördervereins Kinderhilfe Birma e.V.,


das Jahr 2021 war - wie auch das Jahr zuvor - ein verrücktes Jahr. Ein umtriebenes, turbulentes, in vielerlei Hinsicht und für den einen oder anderen vielleicht auch ein extremes Jahr.

Mit diesem Newsletter möchte ich mich zuerst bei Ihnen für Ihre treue und wichtige Unterstützung bedanken. Sei es durch Ihren Arbeitseinsatz im Verein oder vor Ort, durch eine Geld- oder Sachspende, oder sei es auch nur für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse an unserer Arbeit und damit dem Leben der Menschen in Birma/Myanmar. Jede dieser Formen der Unterstützung ist für uns unschätzbar wertvoll. Vielen herzlichen Dank hierfür.

Ich möchte Ihnen mit diesem Newsletter eine knappe Übersicht über die Lage vor Ort in Birma geben, soweit es sich mir aus den Informationen, die ich habe, erschliesst, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, nach bestem Wissen und Gewissen.

Zuerst die positiven Nachrichten: Alle Kinder und deren Betreuer in unseren beiden Projekten (die Light of Love High School in Yenangaung und das EDEN Waisenhaus in Pyin Oo Lwin) sind wohl auf. Der Schulbetrieb konnte erst Anfang Dezember wieder hochgefahren werden. Im Waisenhaus waren drei Kinder positiv auf Corona getestet worden, sind aber nach der Isolierung wieder gesund und fit. Pater Ye hat die Kinder im Waisenhaus aufgrund der Pandemie aber auch aufgrund der Gefahr durch das Militär auf drei Standorte aufgeteilt. Er hat einen befreundeten Bauern ausserhalb der Stadt gebeten einen Teil der Kinder bei sich aufzunehmen. Die ältesten Jungs wohnen derzeit auf dem Bauernhof. Wenn ich die Bilder richtig deuten kann geht es ihnen dort recht gut. Ein weiterer Teil wohnt bei Pater Ye's Familie daheim, und ein Teil der Kinder ist derzeit noch im Waisenhaus. 

Die negativen Nachrichten dürften hinreichend bekannt sein. In Birma gab es am 1.2.2021 einen Putsch durch das Militär. Die Regierung ist gestürzt, es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Das Militär geht mit äußerster Brutalität und Willkür gegen die Bevölkerung vor. Folter und Schusswechsel sind an der Tagesordnung. Uns erreichten sehr schlimme Bilder, die nur einen Teil des Desasters erahnen lassen. Das Land wird laut WHO durch die zunehmende Isolation in eine tiefe Hungersnot stürzen. Die Verbündeten der Militärregierung haben Interesse an den Rohstoffen des Landes. Menschenrechte sind dort kein großes Thema.

Nicht nur dass die Menschen schon durch diese Militärregierung genug gestraft wären, die Pandemie wütet ebenso in einem ungeheuren Maß. Impfstoffe sind knapp bis garnicht vorhanden. Die Inflation ist sehr hoch, dadurch werden Lebensmittel, Medikamente und Treibstoff zunehmend teurer und für eine große Bevölkerungsschicht unbezahlbar. Wir haben große Probleme Geld zu unserer Projektleitung zu transferieren, da die Banken von dem Embargo betroffen sind, davon abgesehen sind Bargeldabhebungen im Land stark limitiert.

Reisen in das Land sind derzeit ausgeschlossen, und auch aufgrund der instabilen Lage zu gefährlich. Wir versuchen so gut es geht unsere Freunde finanziell zu unterstützen. Teilweise auch über Konten im angrenzenden Ausland und per Bargeld-Kurier über die Grenze. Viel mehr können wir von hier aus nicht tun. Ausser ihnen zuzuhören, für sie da zu sein, und hoffen dass es in dem Land bald wieder bergauf geht.

Da das Militär jetzt durch den Putsch nicht nur die Banken sondern auch die Telekommunikationsinfrastruktur (Telefon, Internet) kontrolliert, werden die Kommunikationskanäle ziemlich sicher abgehört. Um Aufstände unter der Bevölkerung zu vermeiden wird das Internet im Land von Zeit zu Zeit komplett heruntergefahren, was die Kommunikation mit unseren Leuten vor Ort extrem erschwert. Wir kommunizieren sparsam und ausschliesslich über verschlüsselte Messenger-Dienste. Alles andere ist für unsere Leute vor Ort zu gefährlich.

Zu allem Übel musste Eric ins Krankenhaus. Es musste ihm ein Fuß abgenommen werden, aufgrund seiner Zuckererkrankung. Die Genesung ist schleppend, es geht langsam aber es geht voran. Derzeit ist er wieder daheim, muss aber ständig wieder ins Krankenhaus. Unter Coronabedingungen kein leichtes Unterfangen.

Fazit: Unseren Kindern und Freunden geht es - den Umständen entsprechend - gut. Das erstaunlichste ist, dass die Menschen in Birma einen eisernen Willen haben um zu leben und um zu überleben. Sie stehen immer wieder auf und machen weiter. Wenn ich mich in deren Lage versetze (was mir nicht ansatzweise gelingt) hätte ich vermutlich schon längst aufgegeben unter all den Repressalien und dieser grenzenlosen Ungerechtigkeit, die in diesem Land herrschen.

Die Pandemie schlägt auch hier bei uns in Europa um sich und die Gegenmaßnahmen reichen weit in unsere gewohnten Freiheitsrechte hinein. Aber nicht selten wünsche ich mir, dass die Menschen hier einmal mehr nach Birma blicken würden. Sie würden ein Land sehen, deren Menschen buchstäblich *am Boden* liegen. Deren über Jahre mühsam erkämpfte Demokratie sich mit einem Schlag am 1. Februar 2021 in Luft aufgelöst hat. Sie haben weder Freiheit noch Rechte, denn beides wurde ihnen schon längst genommen. Sie haben nicht die Wahl zwischen Moderna oder Biontec, Homeoffice oder Testpflicht. Sie haben nur noch ihren Stolz. Mehr nicht. Und viel zu wenige in der Welt interessieren sich ernsthaft für diese Menschen und ihre desolate Lage. Das ist schlimm und unendlich traurig. Das macht mich fassungslos. Jeder der schon einmal in diesem Land war und die Menschen kennenlernen durfte weiss, dass das dort niemand verdient. Für uns Grund genug weiter zu machen - und zwar nach dem Motto: jetzt erst recht!

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Wie schon letztes Jahr hat auch dieses Jahr unser Mitglied Hubert Kaiser für unseren Verein einen wunderschönen Kalender für das Jahr 2022 mit Impressionen seiner Reise nach Birma erstellt. Diesen Kalender möchten wir Ihnen anbieten - als Erinnerung an ein zauberhaftes Land. Wenn Sie einen Kalender möchten registrieren Sie sich bitte sobald wie möglich auf unserer Homepage unter www.kinderhilfe-birma.de - wir werden die Kalender dann per Post an Sie zeitnah versenden.

Coronabedingt konnte die letzte Jahreshauptversammlung nicht stattfinden. Wir sind derzeit an der Planung für die Jahreshauptversammlung im Jahr 2022. Der Termin steht fest:

Freitag den 18.3.2022 um 19:00h im Hotel Bären in Tettnang. 

Wir hoffen, dass uns die Corona-Einschränkungen nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machen werden. Eine Einladung sowie die vorläufigen Bedingungen zur Teilnahme (2G, 3G, etc.) werde ich Ihnen per E-Mail rechtzeitig zusenden. Wir möchten die Versammlung auch per Webkonferenz übers Internet übertragen - soweit es die technischen Voraussetzungen am Versammlungsort zulassen. Dies würde es einem größeren Teil unserer Mitglieder und Unterstützer ermöglichen an der Versammlung - wenn auch nur virtuell - teilzunehmen. Über die Möglichkeit einer Teilnahme per Webkonferenz werde ich Sie ebenso zeitnah informieren.


Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Menschen wie Sie geben uns Kraft, Mut und Hoffnung.

Bleiben Sie gesund !

Marc Heintz

Aktuelle Infos zur Situation in Birma: 
Regierungstruppen sollen Dorfbewohner verbrannt haben [https://www.zeit.de/thema/myanmar]



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English Version:

Content:

- Thank you
- the situation in Burma and in our projects
- Registration Burma Calendar
- Announcement anual meeting 18.3.2022 19:00h
 

Dear friends of our association Kinderhilfe Birma e.V.,


the year 2021 was - like the year before - a crazy year. A turbulent year in many respects and for one or the other perhaps also an extreme year.

With this newsletter, I would first like to thank you for your loyal and important support. Be it through your work in the association or on site, through a donation of money or goods, or be it just for your attention and interest in our work and thus the lives of the people in Burma/Myanmar. Each of these forms of support is invaluable for us. Thank you very much for this.

With this newsletter I would like to give you a brief overview of the situation on the ground in Burma, as far as I can gather from the information I have, without claiming to be complete, to the best of my knowledge and belief.

First the positive news: All children and their caretakers in our two projects (the Light of Love High School in Yenangaung and the EDEN orphanage in Pyin Oo Lwin) are well. School operations could not be started up again until the beginning of December. At the orphanage, three children had tested positive for Corona, but are healthy and fit again after being isolated. Father Ye has divided the children at the orphanage into three locations because of the pandemic but also because of the danger from the military. He has asked a farmer friend outside of town to take in some of the children. The oldest boys are currently living on the farm. If I can interpret the pictures correctly, they are doing quite well there. Another part is living with Father Ye's family at home, and a part of the children is currently still in the orphanage. 

The negative news should be sufficiently known. In Burma there was a coup by the military on 1.2.2021. The government has been overthrown and civil war-like conditions prevail. The military is acting with extreme brutality and arbitrariness against the population. Torture and gunfire are the order of the day. We received very bad pictures, which only give an idea of the disaster. According to the WHO, the country will plunge into a deep famine as a result of the increasing isolation. The allies of the military government have an interest in the country's raw materials. Human rights are not a big issue there.

Not only are the people already punished enough by this military government, but the pandemic is also raging at an enormous scale. Vaccines are scarce or non-existent. Inflation is very high, making food, medicine and fuel increasingly expensive and unaffordable for a large segment of the population. We have big problems to transfer money to our project management, because the banks are affected by the embargo, apart from that cash withdrawals in the country are strongly limited.

Travel to the country is currently impossible, and also too dangerous due to the unstable situation. We try to support our friends financially as much as possible. Partly through accounts in neighboring countries and by cash courier across the border. There is not much more we can do from here. Except to listen to them, to be there for them, and hope that the country will soon get back on its feet.

Since the military now controls not only the banks but also the telecommunication infrastructure (telephone, internet) due to the coup, the communication channels are pretty much tapped. To avoid uprisings among the population, the internet in the country is completely shut down from time to time, which makes communication with our people on the ground extremely difficult. We communicate sparingly and exclusively through encrypted messenger services. Anything else is too dangerous for our people on the ground.

To make matters worse, Eric had to go to the hospital. He had to have one foot removed due to his sugar condition. Recovery is slow, it's slow but it's progressing. At the moment he is back home, but he has to go to the hospital all the time. Not an easy task under corona conditions.

Conclusion: Our children and friends are doing well - according to the circumstances. The most amazing thing is that the people in Burma have an iron will to live and to survive. They keep getting up and going on. If I put myself in their shoes (which I can't begin to do), I would probably have given up long ago under all the repressive measures and the boundless injustice that prevails in this country.

The pandemic is also spreading here in Europe, and the countermeasures are reaching far into our customary freedoms. But not seldom I wish that people here would look once more to Burma. They would see a country whose people are literally *on the ground*. Whose democracy, painstakingly fought for over the years, has vanished into thin air in one fell swoop on February 1, 2021. They have neither freedom nor rights, because both were taken from them long ago. They don't have a choice between Moderna or Biontec, home office or mandatory testing. All they have left is their pride. Nothing more. And far too few in the world take a serious interest in these people and their desolate situation. That is terrible and infinitely sad. It makes me stunned. Anyone who has been to this country and met the people knows that no one deserves this. For us, this is reason enough to continue - and according to the motto: now more than ever!

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Like last year, our member Hubert Kaiser has created a beautiful calendar for our association for the year 2022 with impressions of his trip to Burma. We would like to offer this calendar to you - as a memory of an enchanting country. If you would like a calendar, please register as soon as possible on our homepage at www.kinderhilfe-birma.de - we will then send the calendars to you promptly by mail.

Due to Corona, the last annual meeting could not take place. We are currently planning for the Annual General Meeting in 2022. The date has been set:

Friday the 18.3.2022 at 19:00h in the Hotel Bären in Tettnang.

We hope that the Corona restrictions will not put a spoke in our wheel again. I will send you an invitation as well as the preliminary conditions for participation (2G, 3G, etc.) by email in due time. We would also like to broadcast the meeting via web conference over the Internet - as far as the technical conditions at the meeting location allow. This would enable a larger part of our members and supporters to participate in the meeting - even if only virtually. I will also inform you in due course about the possibility of participating via web conference.


Thank you very much for your interest and support. People like you give us strength, courage and hope.

Stay healthy !

Marc Heintz


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Version française :
contenu :

- Merci
- la situation en Birmanie et dans nos projets
- Inscription au calendrier birman
- Annonce de l'assemblée générale 18.3.2022 19:00h
 

Chères amies et chers amis de notre association de soutien Kinderhilfe Birma e.V,


L'année 2021 a été - comme l'année précédente - une année folle. Une année mouvementée, turbulente, à bien des égards et, pour l'un ou l'autre, peut-être aussi extrême.

Avec cette newsletter, je souhaite tout d'abord vous remercier pour votre soutien fidèle et important. Que ce soit par votre travail au sein de l'association ou sur place, par un don en argent ou en nature, ou simplement pour l'attention et l'intérêt que vous portez à notre travail et donc à la vie des habitants de la Birmanie/Myanmar. Chacune de ces formes de soutien est pour nous d'une valeur inestimable. Nous vous en remercions chaleureusement.

Avec cette newsletter, je souhaite vous donner un aperçu succinct de la situation sur place en Birmanie, dans la mesure où les informations dont je dispose me permettent de le faire, sans prétendre à l'exhaustivité, au Translation by deepl.commieux de mes connaissances.

Commençons par les nouvelles positives : Tous les enfants et leurs accompagnateurs de nos deux projets (la Light of Love High School à Yenangaung et l'orphelinat EDEN à Pyin Oo Lwin) sont en bonne santé. Les activités scolaires n'ont pu être relancées que début décembre. A l'orphelinat, trois enfants avaient été testés positifs à la maladie de Corona, mais ils ont retrouvé la santé et la forme après avoir été isolés. Le père Ye a réparti les enfants de l'orphelinat sur trois sites en raison de la pandémie mais aussi du danger représenté par l'armée. Il a demandé à un ami paysan situé en dehors de la ville d'accueillir une partie des enfants chez lui. Les garçons les plus âgés vivent actuellement à la ferme. Si je peux interpréter correctement les images, ils s'y portent plutôt bien. Une autre partie des enfants vit dans la famille du père Ye et une autre partie est encore à l'orphelinat. 

Les nouvelles négatives devraient être suffisamment connues. En Birmanie, un coup d'État a été perpétré par l'armée le 1er février 2021. Le gouvernement a été renversé et la situation est proche de la guerre civile. L'armée agit avec une brutalité et un arbitraire extrêmes contre la population. La torture et les échanges de tirs sont monnaie courante. Des images très terribles nous sont parvenues, qui ne laissent entrevoir qu'une partie du désastre. Selon l'OMS, l'isolement croissant du pays va le plonger dans une profonde famine. Les alliés du gouvernement militaire s'intéressent aux matières premières du pays. Les droits de l'homme n'y sont pas une préoccupation majeure.

Non seulement les gens seraient déjà suffisamment punis par ce gouvernement militaire, mais la pandémie fait également rage à une échelle démesurée. Les vaccins sont rares, voire inexistants. L'inflation est très élevée, ce qui rend la nourriture, les médicaments et le carburant de plus en plus chers et inabordables pour une grande partie de la population. Nous avons de grandes difficultés à transférer de l'argent à la direction de notre projet, car les banques sont touchées par l'embargo, sans compter que les retraits d'argent liquide sont fortement limités dans le pays.

Les voyages dans le pays sont actuellement exclus et trop dangereux en raison de l'instabilité de la situation. Nous essayons autant que possible de soutenir nos amis financièrement. En partie par le biais de comptes dans les pays voisins et par courrier en espèces de l'autre côté de la frontière. Nous ne pouvons pas faire grand-chose d'autre d'ici. À part les écouter, être là pour eux et espérer que le pays s'améliore bientôt.

Comme l'armée contrôle désormais non seulement les banques, mais aussi l'infrastructure de télécommunication (téléphone, Internet), les canaux de communication sont assez certainement mis sur écoute. Afin d'éviter des émeutes parmi la population, l'Internet est de temps en temps complètement coupé dans le pays, ce qui rend la communication avec nos gens sur place extrêmement difficile. Nous communiquons avec parcimonie et exclusivement via des services de messagerie cryptés. Tout le reste est trop dangereux pour nos gens sur place.

Pour couronner le tout, Eric a dû être hospitalisé. Il a dû être amputé d'un pied en raison de son diabète. La guérison est lente, elle se fait lentement mais elle progresse. Actuellement, il est de retour à la maison, mais doit constamment retourner à l'hôpital. Dans des conditions de coronarographie, ce n'est pas une mince affaire.

Conclusion : nos enfants et nos amis se portent bien, compte tenu des circonstances. Le plus étonnant, c'est que les gens en Birmanie ont une volonté de fer pour vivre et survivre. Ils se relèvent toujours et continuent à avancer. Si je me mettais à leur place (ce qui est loin d'être le cas), j'aurais probablement déjà abandonné depuis longtemps face à toutes les représailles et à l'injustice sans limite qui règnent dans ce pays.

La pandémie se propage également chez nous, en Europe, et les contre-mesures s'étendent bien au-delà de nos libertés habituelles. Mais il n'est pas rare que je souhaite que les gens ici regardent une fois de plus vers la Birmanie. Ils verraient un pays dont les habitants sont littéralement *à terre*. Dont la démocratie, péniblement acquise au fil des ans, s'est évaporée d'un seul coup le 1er février 2021. Ils n'ont ni liberté ni droits, car ils en ont été privés depuis longtemps. Ils n'ont pas le choix entre Moderna et Biontec, entre le home office et le test obligatoire. Ils n'ont plus que leur fierté. Rien de plus. Et bien trop peu de gens dans le monde s'intéressent sérieusement à ces personnes et à leur situation désespérée. C'est grave et infiniment triste. Cela me laisse sans voix. Tous ceux qui sont déjà allés dans ce pays et qui ont pu faire la connaissance des gens savent que personne ne mérite cela là-bas. Pour nous, c'est une raison suffisante pour continuer - et selon la devise : maintenant plus que jamais !

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Comme l'année dernière, notre membre Hubert Kaiser a réalisé pour notre association un magnifique calendrier pour l'année 2022 avec des impressions de son voyage en Birmanie. Nous souhaitons vous offrir ce calendrier - en souvenir d'un pays enchanteur. Si vous souhaitez recevoir un calendrier, veuillez vous inscrire dès que possible sur notre site Internet à l'adresse www.kinderhilfe-birma.de - nous vous enverrons ensuite les calendriers par la poste dans les meilleurs délais.

En raison de la Corona, la dernière assemblée générale annuelle n'a pas pu avoir lieu. Nous sommes actuellement en train de planifier l'assemblée générale annuelle de 2022. La date a été fixée :

Vendredi 18.3.2022 à 19h00 à l'hôtel Bären à Tettnang.

Nous espérons que les restrictions imposées par Corona ne nous mettront pas à nouveau des bâtons dans les roues. Je vous enverrai en temps voulu une invitation ainsi que les conditions provisoires de participation (2G, 3G, etc.) par e-mail. Nous souhaitons également retransmettre l'assemblée par webconférence sur Internet - dans la mesure où les conditions techniques du lieu de l'assemblée le permettent. Cela permettrait à une plus grande partie de nos membres et sympathisants de participer à l'assemblée, même si ce n'est que virtuellement. Je vous informerai également en temps utile de la possibilité de participer par conférence web.


Merci beaucoup pour votre intérêt et votre soutien. Des personnes comme vous nous donnent de la force, du courage et de l'espoir.

Restez en bonne santé !

Marc Heintz



This text was translated by deepL.com


-- 
Marc Heintz
Förderverein Kinderhilfe Birma e.V.
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