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April 2021
Liebe Leserinnen und Leser,

Berlin wächst, Lichtenberg auch. Doch die Infrastruktur stolpert hinterher. Für uns Anlass genug, erneut mehr Priorität für Schulbau - konkret die Beschleunigung von Schulbaugenehmigungen - einzufordern. Hier kann ganz im Sinne unser Modernisierungsforderungen eine Beschleunigung von Verfahren erreicht werden.  Unsere Initiative in der BVV war für uns Priorität.  Mit dem gemeinsamen Antrag "Wut der Bürger stoppen - politische Lösungen finden, Baustopp erwirken und Schulbau absichern" konnten sich CDU und SPD knapp durchsetzen. Mit 16 Anträgen waren wir in der BVV aktiv bei vielen Themen vertreten. Über zehn Mal  musste die CDU-Fraktion mit "Nein" votieren. Ob 22-Uhr-Anleger in Rummelsburg, Pop-up-Radwege oder weniger Verkehrsflächen - alles Felder die besser gemacht werden können. Die CDU-Fraktion positioniert sich deutlich, bspw. mit der Forderung nach einer Task Force Ordnung und Sauberkeit am Bahnhof Frankfurter Allee oder der einhellig beschlossenen Initiative für ein sauberes und schönes Ostseeviertel. Doch lesen Sie selbst.
Natürlich bewegen auch uns die Fragen der Einschränkungen durch die Pandemie und so hoffen wir auf eine schnelle Impfung und die Rücknahme von Einschränkungen in unserem Leben. Ich wünsche uns daher einen Aufschwung ganz im Sinne der alten Weisheit " Alles Neu macht der Mai".
Bleiben sie gesund und sprechen Sie uns gerne an!

Herzlichst
Ihr Gregor Hoffmann
Fraktionsvorsitzender

UNSERE POSITIONEN

Presseerklärungen
(für die vollständigen Presseerklärungen jeweils das Bild anklicken) 
Wir wollen keine sog. „alternativen Wohnformen“ an der Georg-Löwenstein-Straße in der Rummelsburger Bucht.
Wohnwagensiedlungen und ähnliches sind keine Alternative für einen von vielen Familien genutzten Naherholungsbereich und schon gar nicht für einen geplanten späteren Schulneubau.
Radfahren in Karlshorst West ist nicht einfach: Keine geschützten Radwege und altes Kopfsteinpflaster erschweren die Wege. Die Blockdammbrücke wird intensiv befahren und soll – neu gebaut – in ein Radwegenetz eingebunden werden. Dazu soll auch ein Fahrradstreifen durch Karlshorst West kommen.  
Seit Jahren sind die beiden übriggebliebenen Pendelstützen der alten Karlshorster Bahnbrücke beim Bezirk eingelagert und rosten vor sich hin. Eigentümerin ist die Deutsche Bahn. Diese historischen technischen Denkmäler sollen gerettet und ausgestellt werden. Seit Jahren wird dies vergeblich versucht, darum soll nun der Bezirk die Sache in die Hand nehmen.
Der Bezirk braucht neue Schulen und mehr Schulplätze. Kein neues Thema, aber wir wollen auf neuen Wegen herangehen. Die Bebauungspläne für Schulstandorte sollen unkompliziert und vor allem schnell genehmigt werden, denn der Bedarf steigt und nimmt keine Rücksicht auf langwierige Plan- und Genehmigungsverfahren.
WIR IN DER BVV
Anträge und Anfragen der CDU-Fraktion
(für die vollständigen Drucksachen jeweils den Titel anklicken) 
Ausstellung für Toleranz, Zivilcourage und Mitmenschlichkeit - DS/2106/VIII
  • Die Wanderausstellung des Projektes „Toleranz-Tunnel“ für Toleranz, Zivilcourage und Mitmenschlichkeit soll auf einem unserer öffentlichen Plätze gezeigt werden.
Öffentlichen Sport an der Trabrennbahn ermöglichen - DS/2107/VIII
  • Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens zur Entwicklung rund um die Trabrennbahn Karlshorst soll die Einrichtung öffentlicher Sporteinrichtungen geprüft werden (sowohl Angebot für einen Sportplatz, als die vorgeschlagene Einrichtung eines "Trimm-Dich-Pfades" sollen geprüft werden).

Fahrradinfrastruktur in Karlshorst-West - DS/2109/VIII
  • Das Bezirksamt soll prüfen, wie sichere eine Fahrradinfrastruktur in Karlshorst-West geschaffen werden kann, um den Radverkehr auf der Blockdammbrücke sinnvoll in ein Radwegnetz anzubinden, und wie ein Fahrradstreifen vom Neuen Feldweg über Wallensteinstraße und Dönhoffstraße geschaffen werden kann.
Nutzung der Brache an der Georg-Löwenstein-Straße - DS/2110/VIII
  • Auf der Brache zwischen Sprayerwand und Uferweg soll keine Nutzung durch alternative Wohnformen zugelassen und bis zum geplanten Schulneubau eine qualifizierte Grünfläche hergestellt werden. 

Taubenpopulation kontrollieren - DS/2111/VIII
  • Zunächst an einem Standort soll ein Taubenschlag in Lichtenberg eingerichtet werden. Dieser soll insbesondere dazu beitragen, dass die Taubenpopulation durch Brutkontrolle dezimiert wird. 
An der Seite der rechtschaffenen Unternehmer stehen - DS/2112/VIII
  • Das Bezirksamt soll die starke Initiative für Recht und Ordnung durch gezielte Kontrollmaßnahmen im Gebiet der Herzbergstraße unterstützen.
Ufergestaltung Rummelsburger Bucht - DS/2113/VIII
  • Das Bezirksamt die aktuelle Planung zur Wegesanierung am Ufer der Rummelsburger Bucht vorzulegen und bei der weiteren Planung u.a. folgende Punkte berücksichtigen: Naturschutz / Nutzerfreundlichkeit / Barrierefreiheit / Besucherlenkung / Ansiedlung von Coral World / gastronomische Angebote / nicht motorisierte Mobilität (insbes. Radschnellroute).
Hartung`sche Säulen erhalten und ausstellen - DS/2114/VIII
  • Zum Erhalt und zur musealen Aufwertung der von der früheren Karlshorster Bahnbrücke stammenden Stützpfeiler (Hartung’sche Säulen) sollen folgende Maßnahmen ergriffen werden: Übernahme der Säulen von der DB AG (möglichst Schenkung) / Plan für Sanierung und Aufstellung / Aufstellung der Säulen in eigener Regie auf bezirkseigener Fläche (in erster Linie an einer Wand im Hof des Lichtenberger Heimatmuseums).
Verkehrsberuhigung im Fennpfuhlweg - DS/2115/VIII
  • Es ist zu prüfen, mit welchen Mitteln im Fennpfuhlweg kurzfristig eine Verkehrsberuhigung wiederhergestellt und anschließend dauerhaft gesichert werden kann.
Verkehrsberuhigung in Anwohnerstraßen - DS/2116/VIII
  • Bei künftigen Investitionsvorhaben sowie Maßnahmen der Bauunterhaltung im Straßennebennetz sollen Möglichkeiten der Verkehrsberuhigung geprüft und mitgeplant werden. Aufpflasterungen zur Verkehrsberuhigung sollen regelmäßig in Betracht gezogen werden.
Bezirklicher Wahl-O-Mat - DS/2117/VIII
  • Im Zusammenhang mit der Erstellung des geplanten bezirklichen Wahl-O-Maten (DS/1824/VIII) soll das Bezirksamt sich mit dem Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität abstimmen, um die dort angebotene Wahlhilfe einzubeziehen. 
Mobilitätsstationen in Wohnquartieren - DS/2118/VIII
  • Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften sollen bei der Einrichtung von Mobilitätsstationen in ihren Wohnquartieren unterstützt werden. Es ist zu prüfen, inwieweit künftig mittels städtebaulicher Vereinbarungen die Errichtung von Mobilitätsstationen mitgeplant werden können.

Priorisieren von Schulbaugenehmigungen - DS/2119/VIII
  • Für Schulstandorte im Rahmen von Bebauungsplänen sollen unkompliziert und schnell Genehmigungen erteilt werden. Hierdurch soll verhindert werden, dass die da notwendigen Genehmigungen auf den langwierigen Abschluss bestehender Bebauungsplanverfahren warten müssen.
Sauberes und schönes Ostseeviertel - DS/2120/VIII
  • Wir wollen, dass für das Ostseeviertels einen Außenanlagenplan  entwickelt wird. Dabei sollen neue Beetanlagen mit heimischen Pflanzen, neue Bäume, neue Sitzmöglichkeiten und Mülleimer berücksichtigt werden. Ziel ist es, der zunehmenden Vermüllung entgegenzuwirken.
Sauberkeit an Ersatzhaltestellen - DS/2121/VIII
  • Das Bezirksamt soll sich bei BVG für Aufstellung von Mülleimern an den Ersatzhaltestellen des Schienenersatzverkehrs für die M17, 27 und 37 Mülleimer einsetzen.
Wut der Bürger stoppen - politische Lösung finden, Baustopp erwirken und Schulbau absichern - DS/2138/VIII
  • (Gemeinsamer Antrag mit der SPD-Fraktion) "Das Bezirksamt soll sich beim Senat dafür einzusetzen, dass an der Rheinpfalzallee 83 für das geplante MUF ein vorübergehender Baustopp erwirkt wird und dies mit den Anwohnerinnen und Anwohnern zu kommunizieren. Die zuständigen Stellen sollen gemeinsam mit den Verantwortlichen im Bezirk und der HOWOGE eine Verabredung zu einem lösungsorientierten Vorgehen verabreden und den Schulbau beschleunigen.

Task Force Ordnung und Sauberkeit einrichten - DS/2140/VIII
  • Das Bezirksamt soll eine Task Force Ordnung und Sauberkeit zu den Zuständen unter der Bahnbrücke am Ring-Center einrichten. Ziel ist die Wiederherstellung von Ordnung und Sauberkeit auf dem Fußweg zwischen Ring-Center I und Ring-Center II & III.

NEUES AUS DER BVV 
Bezirksamtsvorlagen
(für die vollständigen Drucksachen jeweils den Titel anklicken) 
Engagement der historischen Runden Tische würdigen - DS/1379/VIII
  • Aufgrund eines Antrages der CDU-Fraktion entwickelt das Bezirksamt in Zusammenarbeit mit Zeitzeugen ein Konzept zur Würdigung der Runden Tische im Kontext der friedlichen Revolution. Im Fokus steht insbesondere die kulturelle und politische Bildung der jungen Generation. Es gibt Überlegungen, die Aktivitäten in ein dauerhaftes Format zu überführen und dabei die Potenziale der Lichtenberger Volkshochschule sowie die Aktivitäten des Lichtenberger Bildungsverbundes zu nutzen. Erste Ergebnisse werden für Juni 2021 erwartet. 

Mehr Sicherheit auf der Blockdammbrücke - DS/1828/VIII
  • Ursprung ist ein CDU-Antrag. Eine verbesserte Verkehrssicherheit an den Zugängen zur Blockdammbrücke soll z.B. durch Verkehrsgitter erreicht werden. Das Bezirksamt hat sich wegen der Zuständigkeit des Senats für Brücken an Sen UVK geschrieben und erwartet eine Antwort.

Freies W-Lan im Kulturhaus Karlshorst - DS/1909/VIII
  • Die derzeitige Ausstattung des Kulturhauses Karlshorst lässt einen Anschluss für „Freie WLAN-Nutzung“ nicht zu. Um das Kulturhaus an freies WLAN anzuschließen, müsste ein leistungsstarker gesonderter Anschluss errichtet werden. Da das Kulturhaus Karlshorst ein Mietobjekt ist, liegt der Anschluss des Hauses an das Glasfasernetz nicht in Regie des BA. Jedoch ergab eine Nachfrage beim Vermieter, dass dieser bereits bei der Telekom einen Anschluss an das Glasfasernetz beantragt hat. 

Sicherheit und Sauberkeit am Elefantenspielplatz erhöhen - DS/1994/VIII
  • Dreimal wöchentlich werden alle Lichtenberger Spielplätze kontrolliert und gereinigt, wobei der Bereich Grünflächenunterhaltung an Grenzen stößt, denn dessen Hauptaufgabe ist die Pflege und Entwicklung von Grünanlagen und Bäumen. Es wird überprüft, ob durch angemessenen Rückschnitt von Gehölzen die Licht- und Sichtverhältnisse verbessert werden können. Die Thematik wird auch im Präventionsrat mit der Polizei aufgenommen.

Erstellung und Veröffentlichung des Energieberichts 2018 für die bezirklichen Gebäude entsprechend Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln 2016) - DS/2091/VIII
  • Der Energiebericht Gebäude 2018 umfasst die Verbrauchs- und Kostenauswertungen sowie die Kohlendioxidemissionen inklusive der jeweiligen langfristigen Entwicklungen seit 2010, die Bewertung der Energie- und Wasserverbräuche der Gebäude und die Darstellung von Einspareffekten durch Sanierungsmaßnahmen.

Wirtschaftsbericht 2020; Bezug DS/0346/IV - DS/2099/VIII
  • Das Bezirksamt veröffentlicht den „Bericht zur wirtschaftlichen Situation im vorangegangenen Kalenderjahr und zu den aktuellen Schwerpunkten und Zielen – Wirtschaftsbericht –“.

Vorhabenbezogener Bebauungsplan 11-118 VE – öffentliche Auslegung; Arbeitstitel: Landsberger Allee 341/343 - DS/2102/VIII
  • Betroffenes Grundstück: 
Vorhabenbezogener Bebauungsplan 11-126 VE – Behördenbeteiligung; Arbeitstitel: Sewanstraße 259 - DS/2103/VIII
  • Betroffenes Grundstück:
Vorhabenbezogener Bebauungsplan XXII-39-1 VE - Aufstellungsbeschluss; Arbeitstitel: Westlich Straße Am Gehrensee - DS/2104/VIII
  • Betroffenes Grundstück:
Bebauungsplan XXII-39-2 - Aufstellungsbeschluss; Arbeitstitel: Östlich Straße Am Gehrensee - DS/2105/VIII
  • Betroffenes Grundstück:
Bebauungsplan 11-158 – Frühzeitige Beteiligungen und Änderung des Geltungsbereiches; Arbeitstitel: „Zwieseler Straße/Nord“ - DS/2108/VIII
  • Betroffenes Grundstück:
Vorhabenbezogener Bebauungsplan 11-115 VE Behördenbeteiligung; Arbeitstitel: Freienwalder Straße 12 - DS/2131/VIII
  • Betroffenes Grundstück:
ZWISCHENRUF
Meinung aus der Fraktion
Das geht mit Sicherheit besser!
Jörg Ahlfänger, Fraktionsgeschäftsführer
Gefühlte Sicherheit ist subjektiv. Sie hängt individuell von Informationen, Erfahrungen und der augenblicklichen Situation ab. Um meine persönliche „gefühlte Sicherheit“ ist es in der Regel recht gut bestellt. Doch im Fraktionsforum „Sicherheit für Berlin und Ordnung für Lichtenberg“ habe ich ein paar Zahlen gehört, die mein Sicherheitsgefühl etwas angreifen. Nur wenige Beispiele: In Berlin werden nur 46,1 % der angezeigten Straftaten aufgeklärt – weniger als die Hälfte! In Bayern sind es 68,1 %. Oder: Mangelndes Vertrauen des rot-rot-grünen Senats in die eigene Polizei. Kein anderes Bundesland stellt seine Polizei derart unter Generalverdacht, dass sogar ein „Landesantidiskriminierungsgesetz“ erfunden wurde! Im vergangenen Jahr kam es bei 33 Millionen Dienststunden und 17.000 Vollzugsbeamten zu ganzen 14 (!) zu Recht verfolgten Fällen von diskriminierenden Handlungen im ganzen Jahr. Das bringt einen Dokumentationsaufwand für alle mit sich, der in keinem Verhältnis steht und die Polizisten an der eigentlichen Arbeit für uns alle hindert. Oder: Der Sanierungsstau bei Polizeiimmobilien liegt bei über 1 Milliarde (!) Euro. Unvorstellbar, wie die für die Immobilien zuständige BIM GmbH das mit den zur Verfügung stehenden 20 Millionen Euro jährlich abfangen will.
Nun frage ich mich, woraus sich mein Sicherheitsgefühl speisen soll, wenn ich weiß, dass unsere Berliner Polizei mit unzureichenden Möglichkeiten und Befugnissen, in maroden Immobilien mit Rechtfertigungsbürokratie beschäftigt, verunsichert durch den Generalverdacht des eigenen Dienstherrn, belastet mit endlosen Überstunden durch Personalmangel am Ende ordentliche und zuverlässige Arbeit bei ständig steigender Belastung leisten soll. Mit Sicherheit geht das besser - aber nicht mit diesem Senat.
ANDERE ÜBER UNS
Aus der Presse
BERLINER WOCHE (18.03.2021)
Auf die Siedlung "Am Gutshof" hinweisen
An der Kreuzung Dorfstraße/Dorfstraße gegenüber der Einmündung des Genossenschaftswegs soll zeitnah ein Hinweisschild auf die Siedlung „Am Gutshof“ aufgestellt werden. Diesen Auftrag erteilte die BVV dem Bezirksamt per Beschluss auf Antrag der CDU-Fraktion. Es kam bereits wiederholt vor, dass die kleine Siedlung „Am Gutshof“ von Müllfahrzeugen oder Paketauslieferern mangels Hinweisen übersehen wurde und sie nicht zu den betreffenden Häusern fanden. Deshalb sollte an geeigneter Stelle mindestens ein Hinweisschild angebracht werden, so die Verordneten.
Quelle
BERLINER WOCHE (30.03.2021)
TVO-Planung beschleunigen!
Das Bezirksamt soll beim Senat auf eine wesentliche Beschleunigung bei der Planung der Tangentialverbindung Ost (TVO) drängen. In diesem Zusammenhang sollen beim Senat auch die Einhaltung der bislang ausgegebenen Meilensteine abgefragt und ein Start des Planfeststellungsverfahrens bereits 2021 eingefordert werden. Das beschloss die BVV auf Antrag der CDU-Fraktion. Weiterhin wird das Bezirksamt gebeten, im Schulterschluss mit dem Bürgerverein Berlin-Karlshorst einen Vertreter des Senats zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zum Planungsstand einzuladen. Dies könne auch als Online-Veranstaltung oder unter freiem Himmel geplant werden, so die Verordneten. Anlass für diesen Beschluss: Aktuelle Informationen über eine mögliche Bauverzögerung verunsichern die Anwohner in Karlshorst.
Quelle
BERLINER WOCHE (13.04.2021)
Tram-Angebot weiter verbessern
Die Straßenbahnlinie M4 fährt am Wochenende häufiger von und nach Neu-Hohenschönhausen. Inzwischen wird sonnabends zwischen 21 und 0.30 Uhr und sonntags zwischen 12.30 und 14 Uhr ein 6/7/7-Minuten-Takt angeboten. Bisher fuhren die Bahnen in diesen Zeiten nur alle zehn Minuten. Doch die CDU-Fraktion in der BVV regt noch weitere Verbesserungen an. Der Fraktionsvorsitzender Gregor Hoffmann berichtet, dass sich seine Fraktion an den BVG-Vorstand gewandt hat. Anlass waren Anregungen von Bürgern. Dabei ging es insbesondere um Verbesserungen bei den Taktungen von M4 und M5. Dem Wunsch nach einer Stärkung des ÖPNV-Angebots mit der M4 im Bereich Suermondt-/Hauptstraße schließt sich die BVG inzwischen an. Voraussetzung sei jedoch, dass an den Endstellen infrastrukturelle Voraussetzungen geschaffen werden. Dies soll im Zusammenhang mit dem geplanten Streckenneubau zwischen Pasedagplatz und S- und U-Bahnhof Pankow geschehen. Eine Verstärkung der M5 auf einen 5-Minuten-Takt habe im Zuge der Pandemie-Maßnahmen bereits stattgefunden. Dieses temporäre Angebot solle möglichst verstetigt werden, was gegenwärtig in Abstimmung sei, berichtet Gregor Hoffmann.
Quelle
AKTUELLES THEMA
Fraktionsforum online: "Sicherheit für Berlin und Ordnung für Lichtenberg" am 16. April 2021 
Eine spannende Veranstaltung mit etlichen Teilnehmern war unser Fraktionsforum "Sicherheit für Berlin und Ordnung für Lichtenberg" am 16. April 2021. Das zeigte auch die angeregte Diskussion im Anschluss an die Darstellungen von Bezirksstadtrat Martin Schaefer zum Bereich des bezirklichen Ordnungsamtes und von Burkard Dregger, CDU-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus. Kurz zusammengefasst sind hier die Standpunkte und Diskussionsschwerpunkte:
- Vandalismus und Verwahrlosung im öffentlichen Raum nehmen zu und verursachen vermeidbare Kosten. Tonnenweise Müll sammelt das Straßen- und Grünflächenamt jedes Jahr ein, Parkbänke und Mülleimer werden zerstört, gehäuft stehen in letzter Zeit auch in Lichtenberg PKW in Flammen. Nicht neu ist auch das Thema Fahrraddiebstahl. Was hilft? Mehr Beleuchtung z.B. in Parkanlagen, um sog. Angsträume zu bekämpfen, Videoüberwachung z.B. im Bahnhofsbereich zur Diebstahlsprävention - um nur Beispiele zu nennen. Übergeordnet steht die Frage der Berichterstattung: Bei Einsätzen von Ordnungskräften wird immer wieder mögliches Fehlverhalten von Ordnungsamtsmitarbeitern oder Polizisten diskutiert - die Frage nach dem Einsatzgrund oder dem Verhalten der "Verdächtigen" kommt, wenn überhaupt, erst danach.
- Erfolgreiche Polizeiarbeit erfordert auch in Berlin drei Voraussetzungen: Ausreichendes Personal; modernes, intakte Ausrüstung; sinnvolle gesetzliche Befugnisse. An all dem mangelt es in Berlin unter Rot-rot-grün. Für Zahlen dazu verweisen wir auf den "Zwischenruf" weiter oben im Newsletter. Grundsätzlich gilt: Eine Flut von Gesetzen, die die Polizeiarbeit behindern (neues Versammlungsrecht, Landesantidiskriminierungsgesetz) ist in Berlin bundesweit einmalig. Ein modernes Polizeirecht, wie es die CDU auf Landesebene vorschlägt, würde eine Auseinandersetzung mit Kriminellen ermöglichen. So aber kann die Polizei häufig nur kleine Nadelstiche versetzen. Auch die Cyberkriminalität rückt zunehmend ins Visier und erfordert ein neues Herangehen mit modernster Technik - an der es aber mangelt. 
Rundum eine spannende Diskussion, die aber viele Baustellen deutlich machte und zeigte, dass die Arbeit von Ordnungsamts-, Polizei- und Ermittlungskräften in Berlin offenbar häufiger behindert als unterstützt wird.   
AKTUELLES THEMA
Trinkbrunnen – Lichtenberg erlebt sein blaues Wunder

Den offiziellen Saisonstart der Inbetriebnahme von Lichtenberger Trinkbrunnen 2021 für ganz Berlin feierten Dr. Gesche Grützmacher, Chefin der Wasserqualität der Berliner Wasserbetriebe, und Martin Schaefer, Umweltstadtrat des Bezirkes Lichtenberg (CDU), am 23. April 2021 gemeinsam am neuen Brunnen an der Türrschmidt-/ Kaskelstraße in Rummelsburg. Alle 180 in Berlin stehenden Trinkbrunnen sollen bis zum 13. Mai 2021 wieder sprudeln. Die 20 Lichtenberger Standorte sind: 

Egon-Erwin-Kisch-Str. 106
Park Rostocker Str. (ggü. 42-46)
Vicent van Gogh/Warnitzerstr.
Große-Leege-Straße/Wriezenerstraße (Grünfläche)
Altenhoferstraße (ggü. Landsberger Allee 225)
Werneuchenerstraße/Genslerstraße
Zingster Straße
Anton-Saefkow-Platz
Paul-Junius-Straße
Stadtpark/Eingang Kielblockstraße
Harnackstr. (ggü. Nr. 10, vor Spielplatz)
Am Tierpark 41/vor Schloss Friedrichsfelde
Ehrenfelsstraße
S-Bahnhof Lichtenberg /Weitlingstraße
Fischerstr./Max Taut Schule
Nöldnerplatz
Türschmidtstr./Kaskelstr.
Münsterlandstraße/Wönnichstraße (Münsterlandplatz)
Park Herzberge
Mellenseestraße (Quartierspark)

Bürgerinnen und Bürger, die im eigenen Kiez einen Brunnen vermissen, können ihr Anliegen an die Berliner Wasserbetriebe unter trinkbrunnen@bwb.de melden.

WIR ÜBER UNS
Unsere Bezirksverordneten 
Gregor Hoffmann
hoffmann@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Fraktionsvorsitzender
Haushalt, Personal / Integration /
Eingaben, Beschwerden 
Benjamin Hudler
hudler@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Stellv. Fraktionsvorsitzender
Stadtentwicklung / Umwelt / Jugendhilfe /
Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Gemeinwesen
Michael Moll
moll@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Stadtentwicklung / Haushalt, Personal /
Jugendhilfe / Gesundheit
Heike Wessoly
wessoly@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Ordnung, Verkehr, Bürgerdienste / 
Schule, Sport / Rechnungsprüfung /
Wirtschaft, Arbeit, Soziales, Gemeinwesen

Kultur, Bürgerbeteiligung / Gesundheit / Gleichstellung, Inklusion  
Schule, Sport / Kultur, Bürgerbeteiligung /
Umwelt / Rechnungsprüfung
Frank Teichert
teichert@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Integration / Gleichstellung, Inklusion /
Ordnung, Verkehr, Bürgerdienste / 
Eingaben, Beschwerden
Unser Team im Fraktionsbüro
Jörg H. Ahlfänger
ahlfaenger@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Fraktionsgeschäftsführer
Ines Naschke 
naschke@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Fraktionsmitarbeiterin
Dennis Haustein
haustein@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Fraktionsmitarbeiter
TERMINE UND KONTAKTE

Sitzungen der CDU-Fraktion Lichtenberg:

  • Montag, 10. Mai 2021, 19.00 Uhr
  • Montag, 17. Mai 2021, 19.00 Uhr

Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung:
(Teilnahme per Livestream unter http://videotron.de/lichtenberg/)

  • Donnerstag, 27. Mai 2021, 17.00 bis 22.00 Uhr


Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg von Berlin
Fraktion der CDU
Möllendorffstr. 6 - 10367 Berlin


Telefon: 030 55 888 75
E-Mail:
post@cdu-fraktion-lichtenberg.de
Internet: www.cdu-fraktion-lichtenberg.de
E-Mail
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Impressum: Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes ist der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Lichtenberg Gregor Hoffmann, Rathaus Lichtenberg, Möllendorffstr. 6, 10367 Berlin, Tel. 030/5588875, post@cdu-fraktion-lichtenberg.de

Sollten Sie diese E-Mail nicht mehr erhalten wollen oder meinen, nur versehentlich in unseren Verteiler geraten zu sein, so bitten wir Sie um Verzeihung und darum, dass Sie uns dies über unsere E-Mail-Adresse post@cdu-fraktion-lichtenberg.de mitteilen. Wir werden Sie dann umgehend aus unserem Verteiler nehmen.